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Training per Video: zeigen schlägt erklären

Training per Video: zeigen schlägt erklären

Manche Dinge zeigt man besser, als sie zu erklären. So weißt du, wann ein Videokurs die richtige Wahl ist, und wie du einen machst, den dein Team wirklich anschaut.

Manche Dinge lassen sich in Text nur schwer erklären. Wie man eine Maschine sicher startet, wie man einen Kunden begrüßt, wie man einen Handgriff genau ausführt. Du kannst es aufschreiben, aber es macht erst klick, wenn jemand es sieht. Darum ist Video oft der einfachste Weg, dein Team zu trainieren.

Mit einem Video zeigst du, was du meinst, in der echten Umgebung und mit den echten Handgriffen. Keine lange Textwand, die jemand halb überspringt, sondern ein paar Minuten zuschauen und es ist klar.

Was Video am besten kann

Video ist am stärksten, wenn du etwas zeigen statt beschreiben willst. Du zeigst die echten Handgriffe am echten Arbeitsplatz, sodass eine neue Kraft genau sieht, wie es sein soll. Man pausiert und spult zurück, um eine schwierige Stelle im eigenen Tempo noch einmal anzusehen. Und die Erklärung ist jedes Mal dieselbe, nicht abhängig davon, wer an dem Tag gerade einarbeitet.

Ein Video schaust du außerdem leicht auf dem Handy, viel niedrigschwelliger als eine Textwand zu lesen. Dadurch kann jemand einen Kurs auch außerhalb der Arbeitszeit machen, unterwegs oder auf dem Sofa, statt nur am Bildschirm bei der Arbeit.

Wann Video die richtige Wahl ist, und wann nicht

Video ist nicht für alles die beste Form. Es kostet Zeit, es zu erstellen, und du passt es weniger schnell an als Text. Wähle Video, wenn du etwas zeigen willst: einen Handgriff, einen Rundgang durch den Betrieb, eine echte Situation auf der Fläche.

Für das Gegenteil funktioniert ein geschriebener Kurs oft besser. Wenn Menschen etwas schnell nachschlagen wollen, überfliegen sie Text schneller, als dass sie ein Video durchsuchen. Ändert sich der Inhalt oft, passt du einen Text in einer Minute an, während ein Video neu aufgenommen werden muss. Und bei einer langen, detaillierten Prozedur, durch die du blättern willst, oder bei einer kurzen Mitteilung reicht Text meistens.

Was ein Video ausmacht, das Menschen wirklich anschauen

Ein gutes Schulungsvideo ist kurz und behandelt ein Thema, lieber ein paar Minuten als eine halbe Stunde. Schlichte, ungeschliffene Aufnahmen vom echten Arbeitsplatz wirken besser als ein glatter Werbefilm, du musst es also nicht schöner machen, als es ist. Schalte Untertitel ein, sodass jemand auch mit ausgeschaltetem Ton mitkommt. Und mach die ersten zehn Sekunden gleich klar, sodass sofort deutlich ist, was jemand lernen wird.

Lass das Video nicht ganz für sich stehen, sondern schreib etwas Kontext drumherum. Werden im Video Arbeitsanweisungen gegeben, dann liste sie darunter noch einmal kurz auf. So kann jemand es später schnell nachlesen, ohne das ganze Video erneut anzusehen, und die wichtigsten Informationen bleiben auch als Text verfügbar.

Sichergehen, dass es ankommt

Bei einem Video willst du nicht nur wissen, dass jemand auf Start geklickt hat, sondern dass er es wirklich angeschaut und verstanden hat. In Zunderwork regelst du das. Du kannst einstellen, dass das Video vollständig angeschaut sein muss, bevor der Kurs abgeschlossen werden kann. Vorspulen geht nicht und Zurückspulen schon, sodass jemand eine schwierige Stelle noch einmal ansieht und versteht. Nach dem Video stellst du ein paar Fragen, um zu prüfen, ob der Stoff wirklich angekommen ist, und der Mitarbeiter kann das Video später jederzeit erneut ansehen.

So weißt du sicher, dass jeder dieselbe Erklärung gesehen und verstanden hat, und nicht nur durchgeklickt.

Halte es barrierefrei

Ein Video schult nur dann jeden, wenn jeder ihm auch folgen kann. Schalte Untertitel ein und verlass dich nicht allein auf den Ton, sodass jemand mit ausgeschaltetem Ton oder schlechterem Gehör dem Video genauso gut folgen kann. So kann jeder Mitarbeiter den Kurs selbstständig machen, ganz gleich, wie er am besten lernt.

Wie Zunderwork das löst

Mit Zunderwork baust du Videokurse und kombinierst sie mit Text und Fragen in einem Kurs. Du stellst ein, dass das Video vollständig angeschaut werden muss, fügst Untertitel hinzu und weist den Kurs pro Person oder pro Team zu. Danach verfolgst du in einer Übersicht, wer das Video gesehen und die Fragen richtig beantwortet hat.

Und du musst nicht alles selbst filmen. Zunderwork hat Verbindungen zu Partnern, die professionelle Videokurse erstellen können, sodass du auch ohne eigenes Aufnahme-Set an gutes Video kommst. Und wenn du eine Marketingabteilung hast, kann sie dir oft schon beim Aufnehmen und Schneiden helfen.

Manchmal ist Zeigen einfach der schnellste Weg, etwas zu erklären. Mit Video machst du das einmal richtig, und du weißt sicher, dass es bei jedem angekommen ist.

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